Mittwoch, 7. Mai 2008

Anreise Teil 2: 07.05.08

Welcome! (Herzlich Willkommen in UK)

Es ist geschafft! Ich bin um 15:45 (englische Zeit – 16:45 deutsche Zeit) in dem für mich Reservierten Village Hotel angekommen.

Nachdem ich heute Morgen meine Sachen wieder im Auto verstaut hatte und „französisches Frühstück“ mit zwei Croissants und Obstsalat zu mir genommen habe, bin ich um 8:15 in mein Auto gestiegen und habe mich in Richtung Fähre aufgemacht!

Wie geplant dauerte es 15 min (sehr angenehm, dass ich nicht mehr so weit musste!) und schon war ich am Ticketschalter für die Fähre. Die nette Dame am Schalter nahm meinen Personalausweis entgegen und schon bekam ich mein Ticket.

Eigentlich dachte ich es würde etwas richtig Aufwendiges auf mich warten, da es in der Beschreibung hieß, man müsse mindestens 1 Stunde vor Abfahrt bei der Fähre sein. Aber nachdem ich mein Ticket hatte (keine zwei Minuten) kam noch ein Schalter: „UK Border Control“ auch diese Dame wollte nicht mehr als kurz meinen Personalausweis (wieder keine zwei Minuten) und schon war ich fertig für die Fähre. Nachdem ich mich auf der Linie B eingereiht hatte, hieß es dann warten bis um 9:45, dann durften wir endlich auf die Fähre fahren! Die zweistündige Überfahrt ging schnell vorbei, schließlich musste ich am Anfang erst mal die Fähre erkunden *grins*. Habe mich dann für den offenen hinteren Teil der Fähre entschieden. Es war zwar richtig windig, aber ich wollte ja was sehen und ein bisschen „Kanal-Luft“ schnuppern.

In Dover angekommen wurde ich dann kurz angehalten und folgendes gefragt: Wo geht es hin? Und wie lange bleiben Sie? Entweder ich habe so einen verwirrten oder hilflosen Eindruck gemacht? Denn nach diesen zögerlich beantworteten Fragen durfte ich weiter fahren! *Gott sei dank* (stellt euch mal vor ich hätte mein Auto ausladen müssen?)

Nach dem unübersehbaren Schild mit „Links fahren“ ging es also los in den englischen Straßenverkehr. Bis ich auf die Autobahn durfte musste ich ca. 5 Kreisverkehre passieren, aber dann wurde es doch etwas einfacher, denn auf der Autobahn fährt man ja nur in eine Richtung. Soweit hat alles prima funktioniert, da ich zu 80% Autobahn gefahren bin, aber es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sich so umsieht und denkt das alle auf der falschen Seite sitzen und auf der falschen Straßenseite fahren… und ich mittendrin… *lach*

Meine Unterkunft für die Zeit bis ich eine eigene Wohnung habe ist richtig schön und bietet auch so einiges… vom Schwimmbad über Sauna bis hin zum (und das find ich richtig gut) kostenlosen WLAN! (funktioniert jetzt auch, nachdem ich ca. eine halbe Stunde mit einer englischen Hotline versucht habe mein Problem mit der fehlerhaften Verbindung zu klären!)


Ihr könnt euch ja selbst einen Eindruck davon machen, jetzt kommen nämlich mal wieder ein paar Bilder:


Bevor wir auf die Fähre durften mussten wir ein bisschen Zeit rum bringen...












So hat mich Dünkirchen verabschiedet


Und so hat mich Dover empfangen
















Mein neues Hotelzimmer…


Mit dem Fernseher muss ich schon mal kurz angeben *lach*







Das Bad ist auch schön (und sauber)









Morgen geht es zum ersten Mal in die Arbeit. Da mein direkter Chef diese Woche nicht im Büro ist, habe ich morgen eine kleine Einführung und den Rest der Woche noch frei um mich nach Wohnungen und allgemein in Bournemouth umzusehen. Bin schon ganz schön aufgeregt, was mich dort alles so erwartet!

Lassen wir uns überraschen wie es weiter geht!

Bis bald…

2 Kommentare:

Bea hat gesagt…

Hallo meine Süße,
ich freu mich riesig das du gut in UK angekommen bist und das deine Reise so prima geklappt hat.
Ich wünsch dir ganz ganz viel Glück bei deiner Wohnungssuche und natürlich vieeel Spaß bei deinem ersten "Arbeitstag" ! Werd dich vermissen, hab dich lieb! Dei BEA

Ria hat gesagt…

Hey Sonnenschein!

Freut mich, dass alles so gut gelaufen ist. Ich drück dir alle Daumen und Zehen für die Wohnungssuche und hoffe, die sind alle schön lieb zu dir (sonst komm ich und dann gibts Haue *lach*)
Lass es dir gut gehen, Süße! Wir denken an dich!

Knutscha,
die Ria